Dachfläche vermieten: Erfahrungen, Ablauf und Tipps für 2026
Was erwartet Sie bei der Dachverpachtung? Erfahrungen von Eigentümern, der Ablauf Schritt für Schritt und die häufigsten Fehler, die Sie vermeiden sollten.
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Wie hoch ist der Pachtpreis für Ihr Gewerbe- oder Industriedach? Berechnen Sie ihn schnell und einfach mit unserem Pachtpreis-Rechner.
Mit unserem großen Netzwerk aus der Industrie und Kompetenz in der Vermittlung von Pachtflächen sind wir Ihr idealer Partner.
Kostenfreie Vermittlung für Eigentümer.
Bis zu 3 unverbindliche Angebote von Investoren.
Bis zu 400€ je 1.000 m² Pachteinnahmen.
Diskrete Vermittlung Ihrer Dachfläche.
Sie erhalten eine Pachtpreiseinschätzung Ihrer Fläche per E-Mail.
Unsere Pachtexperten beraten Sie zu möglichen Optionen.
Innerhalb von 3 Wochen erhalten Sie das erste Angebot.
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Um die langfristige Rentabilität der Photovoltaikanlage zu gewährleisten, können nur Gewerbedächer mit einer Größe ab 1.000 m² bebaut werden.
Eine Laufzeit von mind. 20 Jahren wird benötigt, um die hohen Anfangsinvestitionen zurückzuerhalten.
Eine Photovoltaikanlage kann ihre maximale Effizienz nur bei geringer Verschattung und optimalem Sonnenstand erreichen.
Um die Pacht für den Investor abzusichern, muss eine Grunddienstbarkeit im ersten Rang in Abteilung II des Grundbuchs eingetragen werden.
Sie möchten Ihr Gewerbe- oder Industriedach verpachten, um darauf eine Solaranlage zu installieren, aber sind unsicher, ob es in einwandfreiem Zustand ist? Keine Sorge, wir bieten Ihnen eine kostenfreie Dachsanierung, bevor wir das Dach an ein Solarunternehmen verpachten.
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Anhand diverser, deutschlandweiter Solarprojekte, sind wir in der Lage, Ihnen eine individuelle Einschätzung Ihrer potenziellen Pachteinnahmen zu berechnen.
Dachsanierung: 135.000 €
Pachtpreis im Jahr: 2.640 €
Pachtpreis im Jahr: 6.800 €
Pachtpreis im Jahr: 7.200 €
Dachsanierung: 89.200 €
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WeiterlesenWir wollen Ihnen immer eine umfassende Antwort auf Ihre Fragen rund um die Verpachtung Ihres Gewerbedachs geben.
Für eine wirtschaftlich sinnvolle Verpachtung sollte Ihre Dachfläche mindestens 1.000 m² groß sein. Einige Projektentwickler prüfen auch Dächer ab 600 m², wenn die sonstigen Bedingungen (Ausrichtung, Zustand, Statik) besonders günstig sind. Je größer die Dachfläche, desto attraktiver ist sie für Investoren und desto höher fällt in der Regel auch der Pachtpreis aus. Besonders geeignet sind Gewerbedächer, Lagerhallen, Fabrikgebäude und landwirtschaftliche Gebäude.
Die Pacht für Dachflächen liegt 2026 bei bis zu 400 Euro pro 1.000 m² pro Jahr. Der genaue Betrag hängt von mehreren Faktoren ab: Größe der Dachfläche, Zustand und Alter des Dachs, Ausrichtung und Neigung, Standort sowie der gewählten Vergütungsform. Neben der jährlichen Pacht bieten manche Projektentwickler auch alternative Modelle an, wie eine Einmalzahlung, eine kostenlose Dachsanierung oder eine Kombination aus Pacht und vergünstigtem Eigenstromverbrauch.
Ihr Dach sollte folgende Grundvoraussetzungen erfüllen: ausreichende Tragfähigkeit (Statik) für die zusätzliche Last der Solarmodule, möglichst geringe Verschattung durch umliegende Gebäude oder Bäume, eine Restlebensdauer, die der Vertragslaufzeit entspricht, sowie eine möglichst südliche Ausrichtung für optimale Sonneneinstrahlung. Flachdächer und leicht geneigte Dächer eignen sich besonders gut. Aber auch Satteldächer mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung kommen in Frage.
Ja, das ist möglich. Viele Projektentwickler bieten eine kostenlose Dachsanierung als Teil des Pachtvertrags an — einschließlich der fachgerechten Entfernung von Asbest, falls erforderlich. In diesem Fall wird Ihr Dach vor der Installation der Solaranlage auf Kosten des Investors vollständig saniert. So profitieren Sie doppelt: Sie erhalten ein neuwertiges Dach und zusätzlich regelmäßige Pachteinnahmen über die gesamte Vertragslaufzeit.
Der Projektentwickler übernimmt sämtliche Kosten — von der Planung und Genehmigung über die Installation bis hin zum laufenden Betrieb und der regelmäßigen Wartung der Anlage. Für Sie als Dacheigentümer entstehen keine Kosten. Sie erhalten lediglich Ihre vereinbarten Pachteinnahmen und müssen sich um nichts weiter kümmern. Auch die Versicherung der Solaranlage wird in der Regel vom Betreiber übernommen.
Ja, bei vielen Pachtmodellen besteht die Möglichkeit, einen Teil des auf Ihrem Dach erzeugten Solarstroms direkt selbst zu nutzen — oft zu einem deutlich günstigeren Preis als dem regulären Netzstrom. Dieses sogenannte Eigenverbrauchsmodell ist besonders für Gewerbebetriebe mit hohem Stromverbrauch attraktiv, da es die Energiekosten spürbar senken kann. Die genauen Konditionen werden individuell im Pachtvertrag vereinbart.
Ja, Pachteinnahmen aus der Vermietung Ihrer Dachfläche für Photovoltaik sind einkommensteuerpflichtig und müssen in Ihrer Steuererklärung als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung angegeben werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Verpachtung umsatzsteuerfrei sein — insbesondere wenn Sie die Kleinunternehmerregelung nutzen. Da die steuerliche Behandlung von Fall zu Fall unterschiedlich ist, empfehlen wir, einen Steuerberater zu konsultieren, bevor Sie einen Pachtvertrag abschließen.
Mehrere Bundesländer haben bereits eine Solarpflicht für Gewerbeneubauten und umfangreiche Dachsanierungen eingeführt, darunter Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die genauen Regelungen (Schwellenwerte, Fristen, Ausnahmen) unterscheiden sich je nach Bundesland. Wenn Ihr Gebäude von einer Solarpflicht betroffen ist, kann die Verpachtung Ihrer Dachfläche eine besonders sinnvolle Lösung sein: Sie erfüllen die gesetzliche Vorgabe, ohne selbst investieren zu müssen, und erhalten zusätzlich Pachteinnahmen.
Der bestehende Pachtvertrag bleibt bei einem Eigentümerwechsel vollständig bestehen und geht auf den neuen Eigentümer über. Dies wird durch die im Grundbuch eingetragene Grunddienstbarkeit rechtlich abgesichert. Der Verkauf Ihrer Immobilie wird durch die Dachverpachtung nicht verhindert — der Käufer muss lediglich den laufenden Pachtvertrag akzeptieren. In vielen Fällen steigert eine bestehende Photovoltaikanlage sogar den Immobilienwert, da sie dem neuen Eigentümer regelmäßige Pachteinnahmen garantiert.
Der Ablauf ist einfach und transparent: Zunächst berechnen Sie mit unserem Pachtrechner eine erste Einschätzung Ihrer Pachteinnahmen. Unsere Experten prüfen dann die Eignung Ihres Dachs anhand von Satellitenbildern und technischen Daten. Anschließend erhalten Sie bis zu 3 unverbindliche Angebote von geprüften Projektentwicklern. Nach Vertragsabschluss folgen die Grundbucheintragung, gegebenenfalls die Dachsanierung und die Installation der Solaranlage. Von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme vergehen in der Regel 6 bis 12 Monate.
Eine Grunddienstbarkeit ist ein im Grundbuch eingetragenes Nutzungsrecht, das dem Betreiber der Photovoltaikanlage erlaubt, Ihr Dach für die vereinbarte Vertragslaufzeit zu nutzen. Sie wird in Abteilung II des Grundbuchs im ersten Rang eingetragen und dient der rechtlichen Absicherung beider Seiten. Für Sie als Eigentümer bedeutet dies, dass der Investor geschützt ist und seine Investitionen abgesichert sind — was Ihnen wiederum bessere Pachtkonditionen ermöglicht. Die Grunddienstbarkeit erlischt automatisch nach Ablauf des Pachtvertrags.
Beide Optionen haben Vorteile. Bei einer Eigeninvestition erzielen Sie langfristig höhere Renditen, tragen aber auch das volle finanzielle Risiko und müssen sich um Planung, Genehmigung, Installation, Wartung und Versicherung selbst kümmern. Die Dachverpachtung bietet dagegen ein risikofreies Modell: Sie erhalten regelmäßige Pachteinnahmen ohne eigene Investition, der Projektentwickler übernimmt alle Kosten und Pflichten. Besonders attraktiv ist die Verpachtung, wenn eine kostenlose Dachsanierung im Paket enthalten ist. Für Eigentümer, die passives Einkommen ohne Aufwand bevorzugen, ist die Verpachtung die bessere Wahl.
Grundsätzlich eignen sich sowohl Flachdächer als auch Schrägdächer für Photovoltaikanlagen. Flachdächer bieten besondere Vorteile, da die Module in optimaler Neigung und Ausrichtung aufgeständert werden können. Schrägdächer mit Süd-, Südost- oder Südwestausrichtung sind ebenfalls ideal. Auch Ost-West-Ausrichtungen können wirtschaftlich sinnvoll sein. Wichtig ist, dass das Dach eine ausreichende Tragfähigkeit (Statik) besitzt, möglichst wenig verschattet ist und eine Mindestfläche von 1.000 m² aufweist. Geeignete Dacheindeckungen sind unter anderem Trapezblech, Sandwich-Paneele, Bitumen und Ziegel.
In nur wenigen Schritten erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Pachtpreises.
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